In der Dia-Show erleben Sie eine Reise durch die Geschichte der Schule.
Unter der Dia-Show zeigen wir Ihnen einige Anmerkungen mit den entsprechenden Bildern aus verschiedenen Zeiten des heutigen Schulgebäudes.
Bitte lehnen Sie sich zurück und lassen die Geschichte auf sich einwirken.
Hinweis:
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Die Zeitreise durch die Geschichte der Schule:
Details
Eng verwurzelt mit dem Stadtteil und dem weiteren Umfeld wurde meist fleißig gelernt.
Einschulungsfoto der Klasse 1c vom 6. Dezember 1966.
Nur ganz wenige Schüler verließen nach dem Abschluss der 4. oder 5. Klasse die Volksschule und wechselten dann zur Realschule oder zum Gymnasium. Es war erst 4 Jahre her, dass das "Schulgeld" zum Besuch der "höheren" Schule abgeschafft worden war.

- Studenten-
demonstration 1968
Der damalige Kultusminister, Fritz Holthoff, führte im Jahre 1968 dann eine große Schulreform durch.
Die Volksschulen wurden abgeschafft, und es entstanden Grundschulen, Hauptschulen und auch die ersten Gesamtschulen.
Rektor Armin Eckert entschied sich für die Hauptschule.
Während andere Hauptschulen nur die Klassen 5 bis 9 hatten, wurde unsere Schule "Versuchs-Hauptschule" mit Klasse 10. Die qualifizierten Schüler(innen) der benachbarten Schulen konnten dann - nach erfolgreichem Abschluss der 9. Klasse - auch dieses Angebot nutzen und erstmalig den Abschluss "mittlere Reife" erreichen.
Die dann wiederum qualifizierten der 10. Klasse konnten zur Sekundarstufe II wechseln.
Einige schafften auf diesem Weg (oder Umweg?) ihr Abitur.
Im Jahre 1979 zog dann die Hauptschule aus Platzgründen in das Gebäude an der Oberen Holtener Straße um und gab sich den Namen "Anne-Frank-Schule".
Von 1979 bis 1997 wurde das Gebäude an der Bilsestraße als Sonderschule für Lernbehinderte genutzt.
Während eines Gespräches im Keller der Grundschule Obere Holtener Straße (Dezernent G. Bildau, Schulverwaltungsamtsleiter H.W. Hellwig, Schulleiter F. Balo) entstand der Plan, die Raumprobleme der Schule durch den Umzug zur Bilsestraße zu lösen.
Nach lebhafter, teils sachlicher aber manchmal auch emotional geführter Diskussion wurden die Weichen gestellt.
Diese 4 - 5zügige Grundschule will den Kindern eine Einrichtung sein, in der sie sich wohlfühlen und in der sie optimal lernen können.
Nicht nur die Ausstattung aller Klassen mit Computern, sondern auch der Konsens im Kollegium ist ein wichtiger Faktor im pädagogischen Alltag geworden:
Erlernen von Spielregeln, Einführung von Ritualen, Gewaltprävention, Toleranz aber auch Konsequenz sind einige unsere Bausteine im Rahmen von Werteerziehung.
Nur so gelingt eine qualifizierte Vorbereitung auf die weiterführenden Schulen.
In Kooperation mit dem Jugendamt haben wir unabhängig von Stunden- und Vertretungsplänen eine verlässliche Betreuung von 07.45 bis 16.00 Uhr eingerichtet.
Durch die Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule hat jedes Kind die Möglichkeit, musikalische Grundausbildung, Gitarren-, Klavier-, Flöten-, Geigen-, Tanz- und Rhythmikunterricht zu belegen.
In der Phase zwischen Kindergarten und weiterführender Schule wollen wir entscheidende Weichen stellen. Im Rahmen unseres Schulprogramms bemühen wir uns, diese Ziele mit allen Beteiligten zu erreichen und im Alltag umzusetzen.















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